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 Konzernzentrale der Hypo Group Alpe Adria





Das Hypo Alpe-Adria-Zentrum in Klagenfurt:
Ein architektonischer Meilenstein und unübersehbarer Landmark


Weltoffen sein, grenzüberschreitend agieren und neue Standards setzen: das ist der Grundsatz der Hypo Group Alpe Adria im täglichen Geschäft und im Umgang mit den Kunden. Dahinter steckt eine klare und erlebbare Unternehmensphilosophie.


Diese Philosophie und Unternehmensidentität auch im äußeren Erscheinungsbild der Hypo Group Alpe Adria unverwechselbar und zukunftsorientiert zum Ausdruck zu bringen, war die zentrale Herausforderung bei der Planung und Errichtung einer neuen Unternehmenszentrale in Klagenfurt.


1996 lud die Hypo Alpe-Adria-Bank daher zahlreiche namhafte internationale Architekten zur Teilnahme an der Ausschreibung ein.


Als Sieger ging der renommierte US-Architekt Thom Mayne / Architekturgruppe Morphosis, Los Angeles, hervor. Thom Maynes Vorschlag setzte nicht nur am überzeugendsten das zugrundeliegende städtebauliche Konzept um sondern begeisterte auch mit seiner kühnen, visionären Handschrift.


Als weithin sichtbares Zeichen für Modernität, Transparenz und Offenheit ist die Hypo Alpe-Adria-Bank Zentrale ein Landmark und zählt mittlerweile auch zu einem der Highlights der österreichischen Architektur mit einer besonders dynamischen und expressiven Architektursprache.


Strategisch verkehrsgünstig gelegen und durch seine freistehende Lage besondere Wahrnehmung auf sich ziehend, ist das Alpe-Adria-Zentrum nicht nur ein Verwaltungszentrum mit architektonischer Signalwirkung sondern auch ein Impulsgeber für die städtebauliche Entwicklung in diesem Raum. Thom Mayne hat mit dem Alpe-Adria-Zentrum einen urbanen Charakter geprägt, der durch die stark formal ausgeprägten Bauelemente, Materialien und Farben gleichsam konzeptuelle Landschaften geschaffen hat.


Kunden, Mitarbeiter und Gäste sind begeistert von der Atmosphäre, die das Alpe-Adria-Zentrum vermittelt. Kein Wunder, denn Licht als zentrales gestalterisches Element und individuelle Transparenz in den einzelnen Räumen sorgen für ein einzigartiges Raumgefühl.


Natürliche Materialien wie Terrazzo, Keramik, Glas, Holz und Naturstein kontrastieren reizvoll mit selektiv eingesetztem Sichtbeton und ein begrünter Innenhof mit Wasserbecken, Steinformationen und Rasenflächen mit Pflanzungen schafft eine klare Ruhezone für Besucher und Mitarbeiter.


Das Alpe-Adria-Zentrum bietet aber nicht nur Bank-Kunden und Mitarbeitern viel Freiraum, sondern beherbergt darüber hinaus ein technisch perfekt ausgestattetes hochmodernes Veranstaltungszentrum inkl. Seminarräume und eine umfassende Infrastruktur wie Kindergarten, Friseur, Restaurant, Bäcker, etc.


Daten & Fakten zum Alpe-Adria-Zentrum:

üArchitekten: Thom Mayne, Morphosis, L.A./USA in Zusammenarbeit mit The Architects Inc., Graz
üBauzeit: 1997 - 2002 in drei Ausbauphasen
üGesamtfläche brutto: 26.012 m²
üGebäudestruktur: 1 Untergeschoss (Tiefgaragen, Technik, Lager), fünf Obergeschosse (Bankfiliale, Shops, Büros, Veranstaltungsarena)


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